a perfect circle

Heute erzwingen die Songs der Vergangenheit keine verkrampften Heulanfälle mehr, reißen keine tiefen Löcher in die Seele, ritzen keine Narben mehr in die Seele. Aber sie inspirieren immerhin zu film- und musikwissenschaftlichen Analysen dieser Zeit, oder irgendwie erinnern sie halt zumindest daran, dass man was verloren hat.

Gruß aus der Hölle der jugendlichen Unsicherheiten… ich weiß nur gar nicht, was jetzt eigentlich schlimmer sein soll: diesen ganzen Abgründe gefühlt zu haben, richtig gefühlt, oder dass man das nie wieder muss und Musik aufgehört hat, so schön zu sein.

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