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10.2014 / Return of A$AP Rocky

Nach einer kleinen, profitablen Pause als schönste Rapperin aus Harlem, gibt sich A$AP Rocky wieder mit harter Anti-Fuccboy-Politik. Mit einer wagemutigen Ansage an schlecht angezogene Fans (und die Labels, die sie ausstatten, darunter HBA und Been Trill) profiliert sich der Pretty Motherfucker einerseits als Original der “Ghetto Fashion Rap Szene”, und gleichzeitig zeigt er ausnahmsweise mal, dass er nach wie vor in der Lage ist, einen guten Banger zu produzieren.

Ich wäre an seiner Stelle auch genervt davon, die Hook auf weibischen Liebes-Popsongs beizusteuern.

(Music)